Von Gipfel zu Gipfel in den Brenta-Dolomiten
La Via delle Normali (Die Tour der Normalwege): Die tour kombiniert Kletter- und Trekkingpassagen und ist 45 km lang
Freiheit, Herausforderung und die Erfüllung - die Normalwege sind die am häufigsten begangenen An- und Abstiege auf einen Berggipfel, die klassischen Routen. Jeder wahre Alpinist sollte sie mindestens einmal begangen haben. Meist führen sie an Berghütten vorbei, wo man eine wohlverdiente Pause einlegen kann.
Es handelt sich um eine tour, die in sechs Etappen zehn Brenta-Dolomiten-Gipfel miteinander verbindet. Dabei gibt es sowohl Kletter-, als auch Trekkingpassagen und bereits bestehenden Routen wurden miteinander verbunden und neu eingerichtet.
Verantwortlich dafür ist der Verband der Trentiner Bergführer, der die historischen Routen auf die Brenta-Gipfel neu eingerichtet hat: Cima d'Ambièz, Cima Tosa, Crozzon di Brenta, Campanile Alto, Torre di Brenta, Cima Brenta, Cima Falkner, Cima Grostè, Cima Pietra Grande und Cima Vagliana (von Süd nach Nord).
Zehn Gipfel, alle über 2900 m, mit einer Schwierigkeit nie höher als Grad III+, acht beteiligte Berghütten, 45 km zwischen Zinnen, Türmen, Wänden und Rinnen, 15 km davon nur zum Klettern.
Ein Streifzug durch die Geschichte: von den Dolomiten, einst Korallenriff, bis zu den Bergsteigerpionieren, die sie als erste bezwangen.
Die wichtigsten Brenta-Gipfel
Eine Herausforderung vergangener Zeiten, zwischen Gipfeln und Schluchten
Die verborgene Natur der Brenta
Die Flora der Dolomiten: Kostbarkeiten zwischen Ritzen, Spalten und Geröll
Die ersten Bergsteiger in der Brenta-Gruppe
Ein Sprung in die Geschichte des Bergsteigens
Auf den Spuren der Urgeschichte
Von der XII Apostoli-Hütte zur Agostini-Hütte
Schutzhütten in den Brenta-Dolomiten
In Erinnerung an die großen Bergsteiger und Entdecker