Auf der Straße des Weißen Kriegs. Der Aufstieg des Tonalepasses ist reich an Geschichte. 15 Kilometer, die entlang ihrer Hänge das Gedächtnis des Krieges tragen, der in verbietenden Höhen ausgetragen worden ist, in einem Grenzgebiet, das nur schwer kontrollierbar war.
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Passo del Tonale
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Auf der Straße des Weißen Kriegs. Der Aufstieg des Tonalepasses ist reich an Geschichte. 15 Kilometer, die entlang ihrer Hänge das Gedächtnis des Krieges tragen, der in verbietenden Höhen ausgetragen worden ist, in einem Grenzgebiet, das nur schwer kontrollierbar war.
mittel
Strecke 15,1 km
Dauer2:23 h
Aufstieg1.078 hm
Abstieg161 hm
Höchster Punkt1.882 hm
Tiefster Punkt960 hm
Autor
VisitTrentino
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Schwierigkeit
mittel
Gesamtschwierigkeit
mittel
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.882 m
Tiefster Punkt
960 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Wegearten
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Wegbeschreibung
Der Tonalepass war von strategischer Bedeutung, sowohl für die österreichische Verteidigung als auch für die italienischen Angriffe. Heute stellt er die Verbindung zwischen dem Val di Sole und dem Oberen Val Camonica dar. Die Straße hinauf zum Pass geht von Ossana, im Val di Sole aus ab. Der Ausgangspunkt ist an der Abzweigung nach Pejo. Insgesamt ist ein Höhenunterschied von 900 Metern, bei einer durchschnittlichen Steigung von sechs Prozent zu überwinden. Für etwa zwei Kilometer geht es gleichmäßig bergauf und dann, an der Grenze zur Gemeinde Vermiglio, wird die Steigung anspruchsvoller. Dies sind die anstrengendsten Kilometer. Nach der Ortschaft Fraviano verengt sich das Tal und im Sommer bietet der Wald hier Erfrischung. Nach neun Kilometern kann man links der Straße Spuren des Ersten Weltkriegs sehen: das Werk Strino. Der Straße weiter bergauf folgend ist ein etwa ein Kilometer langer anstrengender Abschnitt zu überwinden. Danach nimmt die Steigung etwas ab. Der Blick auf den Presanella-Gletscher begleitet die letzten zwei Kilometer. Diese bieten keine besondere Herausforderung, da die Steigung nur knapp über drei Prozent liegt und in wenigen Minuten erreicht man die Passhöhe, auf der sich eine militärische Gedenkstätte befindet: eine Krypta, welche die Grabstätten der Gefallenen beherbergt. Rechts und links kann eines der bedeutendsten Skigebiete der Alpen bewundert werden, das halb im Trentino und halb in der Lombardei liegt. Der Giro d'Italia führte in zahlreichen Ausgaben auf dieser Straße vorbei. 2010 war es Etappenziel. Gewonnen hatte es der Schweizer Johann Tschopp. Gemeinsam mit Gilberto Simoni, bei der letzten Teilname des Trentiner Spitzensportlers am Giro d'Italia, hatte er auf dem Gavia die Führung übernommen.
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Koordinaten
DD
46.312890, 10.737180
GMS
46°18'46.4"N 10°44'13.8"E
UTM
32T 633752 5130279
w3w
///kosten.schuppe.spion
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad
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Gesamtschwierigkeit
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