Tour 1411 - Macaion Climax: Höhepunkt der Biker-Lust am Gipfel des Gantkofel

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Tour 1411 - Macaion Climax: Höhepunkt der Biker-Lust am Gipfel des Gantkofel

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    Mehr Panorama geht nicht: Die Aussicht vom Gantkofel über Etschtal, Südtiroler Weinstraße und Dolomiten ist spektakulär. Und die Singletrails am Kamm sind es auch.
    mittel
    Strecke 28,9 km
    4:00 h
    980 hm
    980 hm
    1.862 hm
    977 hm
    Der konditionelle und fahrtechnische Anspruch dieser Tour im Nordosten des Nonstales sind hoch, aber das Panorama vom Monte Macaion (Gantkofel) entschädigt für jeden verflossenen Schweißtropfen. Ist für die knapp 13 km lange Auffahrt ab Fondo noch Kraft, Ausdauer und Durchhaltevermögen gefragt, so schlägt auf dem Mendelkamm die Stunde der Freunde fahrtechnisch kniffliger Singletrails. Schwierigkeitsgrad der Trails bis S2 erfordert sichere Fahrtechnik, kurze Abschnitte können S3 betragen.

    Autorentipp

    Da es eine erste Einkehrmöglichkeit erst wieder in den Regole di Malosco gibt, sollte man ausreichend zu Trinken und eine Brotzeit mitnehmen. Schöner Rastplatz am Bergner Kreuz.
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    Autor
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    Schwierigkeit
    S2 mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    Gipfel des Gantokels, 1.862 m
    Tiefster Punkt
    Fondo, 977 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Asphalt 8,09%Naturweg 60,63%Pfad 23,75%Straße 4,81%Unbekannt 2,70%
    Asphalt
    2,3 km
    Naturweg
    17,5 km
    Pfad
    6,9 km
    Straße
    1,4 km
    Unbekannt
    780 m
    Höhenprofil anzeigen

    Einkehrmöglichkeiten

    Ristorante Il Falchetto

    Sicherheitshinweise

    Auf den schmalen Pfaden entlang des Mendelkamms geht Sicherheit vor. Die Bergflanke ist teilweise sehr abschüssig. Bitte keine Spuren hinterlassen, niemanden und auch nicht sich selbst gefährden und Wanderern immer den Vortritt lassen.

    Da sich die Bedingungen im Naturraum sehr schnell ändern können und von Naturphänomenen und Wetterumständen beeinflusst sind, weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass keine Garantie für die Aktualität der Inhalte übernommen werden kann. Deshalb hole dir bitte bevor du zur Tour aufbrichst die aktuellen Infos bei deinem Gastgeber, einem Hüttenwirt, einem Bergführer, bei den Besucherzentren der Naturparke oder im örtlichen Tourismusverein.

    Wegbeschreibung

    Von der Ortsmitte in Fondo (bei der Gemeindeverwaltung) geht es zunächst ansteigend auf der Via San Martino vorbei an der gleichnamigen Kirche ortsauswärts Richtung Paßstrasse zum Gampenpass. Diese wird nur gequert und man erreicht nach kurzer Abfahrt den smaragdgrün funkelnden See Lago Smeraldo. Man folgt der nur mäßig ansteigenden Straße taleinwärts, passiert das Eisstadion und gelangt nach 2,5 km an eine erste auffällige Kreuzung, wo man halblinks der Wegweisung Richtung Malga di Fondo auf nunmehr steiler werdenden Schotterstraße folgt. Bei km 7,5 erreicht man eine Kreuzung, wo es linkerhand zur Malga di Fondo ginge, wir aber fahren weiter geradeaus Richtung Monte Macaion (Gantkofel). Langsam aber sicher und mit wechselnden Steigungen schrauben wir uns höher und erreichen nach 12 km eine auffällige Kreuzung bei der loc. Muri, auf 1780 m Höhe gelegen. Nun müssen wir uns nach links wenden, also in nordöstliche Richtung und erreichen nach kurzer Auffahrt den Gipfel des Gantkofel (Monte Macaion; km 12,9). Die Verschnaufpause bei diesem herrlichen Panorama hat man sich redlich verdient.

    Der Weiterweg führt nun in südliche Richtung, wobei wir die ersten 700 Meter auf der Anfahrtsstrecke zurücklegen und erst dann links auf einen ansteigenden Wiesenpfad (km 13,7) abzweigen. Nach kurzer Schiebepassage (km 13,8) mündet dieser in den Kammweg Sentiero 500, dem wir nun für die nächsten 500 m durch die Senke „Groa Scharte“ wieder hinauf auf eine grasige Anhöhe (km 14,3) folgen. Man verlässt den Fahrweg sofort wieder ostwärts Richtung Kamm, wobei man auf den Wegverlauf achten sollte. Der Pfad verläuft nun über das Bergner Kreuz (km 15,4) und die Kematscharte (km 15,6) immer am Kamm entlang südwärts, wobei wichtig zu erwähnen wäre, dass in diesem Bereich nirgendwo der offiziell ausgeschilderte Wanderweg 500 berührt wird. Die Pfade, die unsere Tour benutzt, sind teils in keiner Karte verzeichnet. Bei km 17,6 kreuzen wir den von der Prinzhütte kommenden und linkerhand nach Südtirol abfallenden „Neuen Weg“, ignorieren diese Abzweiger aber. Im stetigen Zickzack und immer auf Pfaden geht es zum kuriosen Zeltbiwak „Alpele“ und wir erreichen bei km 18,9, nun wieder auf dem WW500, die auffällige Furglauer Scharte (La Forcolana). Da der Weiterweg in südliche Richtung zum Monte Penegal zu steil zum fahren wäre, wenden wir uns nun nach Westen zu und erreichen auf Forststrasse die Regole di Malosco (km 22,9). Wir passieren das Rifugio Regole und fahren auf Teerstraße etwa 1 km ab, bis wir in der Linkskurve auf den Bildstock Capitello di Sant’Antonio (km 23,9) stoßen. Zu Fuß geht es hier wenige hohe Stufen hinab, ehe ein schöner Singletrail in der steilen Bergflanke Richtung Malosco führt (WW508, Sentiero Italia). Bei den ersten Häusern (km 25,4) wenden wir uns rechts der Casa Alpina Stimmatini zu. Man umfährt das Gebäude linkerhand und gelangt an dessen Rückseite erneut auf einen spaßigen Singletrail, diesmal flach im Wald dahinführend. Wo der Pfad auf eine Forststraße stößt (km 25,8) wenden wir uns nach links. Aus dem Wald herausgekommen (km 26,1) wenden wir uns rechterhand über offene, grasige Weiden und Landwirtschaftsfläche wieder dem Waldrand zu (km 26,5), wo der Spitzkehrentrail Val del Lisso hinunter zum Lago Smeraldo (km 27,0) beginnt. Wir folgen dem Seeufer südseitig auf einem schmalen Wanderweg (Vorsicht: viele Fußgänger!), weichen kurz auf die Straße aus, um das Ausflugsgasthaus straßenseitig zu umfahren (km 27,4) und biegen sofort danach links in einen steilen, bergab führenden Pfad, der hinunter in die Schlucht des Canyon Rio Sass führt. Hier tauchen wir in eine surreal anmutende Welt ein und passieren entlang eines munter plätschernden Bächleins eine sehenswerte historische Mühle, ehe wir bei den ersten Häusern von Fondo wieder aus dieser „Herr der Ringe“-Unterwelt ausgespuckt werden. Noch ein paar Pedalumdrehungen bergauf und man hat den Ausgangspunkt der Tour erreicht.

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    Canyon Rio Sass
    Lago Smeraldo (Smaragdsee)
    Canyon Rio Sass
    Große Scharte
    Furglau Scharte
    Kematscharte
    Malga di Malosco
    Malga di Fondo
    Museo "La Casa dell'Acqua"
    Chiesa di San Martino
    Santa Lucia
    Castel Malosco
    Canyon Rio Sass
    Ristorante Il Falchetto

    Anfahrt

    Von der Brennerautobahn A22 an der Ausfahrt Trento Nord ausfahren und auf der SS43 Richtung Val di Non fahren. In Dermulo die Beschilderung nach Fondo / Mendelpass / Bozen folgen auf der SS43dir zum Ortszentrum Fondo folgen.

    Parken

    Freier Parkplatz an der Kreuzung mit der Straße, die nach dem Smeraldosee fährt.

    Koordinaten

    DD
    46.439883, 11.136009
    GMS
    46°26'23.6"N 11°08'09.6"E
    UTM
    32T 664078 5145140
    w3w 
    ///komme.weltall.geht
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Kartenempfehlungen des Autors

    4Land Val di Non Topographische Karte, Nr. 155

    Ausrüstung

    Um in den vollen Genuss der Singletrails zu kommen, empfehlen wir ein vollgefedertes MTB der Kategorie Trail/Allmountain. Protektoren schaden sicher nicht.

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     Diese Vorschläge wurden automatisch erstellt.
    Schwierigkeit
    S2 mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    28,9 km
    Dauer
    4:00 h
    Aufstieg
    980 hm
    Abstieg
    980 hm
    Höchster Punkt
    1.862 m
    Tiefster Punkt
    977 m
    Rundtour Aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Gipfel-Tour

    Wetter am Startpunkt

    10-Tages Vorhersage

    Statistiken

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